AUS DER JUGENDARBEIT

Gruppen:


Teenstreff

für 10-12-Jährige jeden Donnerstag von 15.45 bis 17.00 Uhr im Gemeindehaus

Jugendgruppe

für konfirmierte Jugendliche jeden Mittwoch von 17.30 bis 19.00 Uhr im Gemeindehaus


Freizeiten 2012:


                          Jugendfreizeit in Schweden

Natur pur?
Naja, nicht ganz. In Südostschweden nördlich von Karlskrona erwartet uns ein Haus direkt am schönen Alljunen See (200m). Dort gibt es mehrere Zwei- und Dreibettzimmer und ein gemütliches Wohnzimmer für unseren 14-tägigen Aufenthalt. Neben dem See bietet das Gelände auch noch Platz für andere Outdoor-
Möglichkeiten wie Volleyball und Fußball und natürlich für Lagerfeuer.
In den 14 Tagen erwartet dich ein freundliches Mitarbeiterteam, das mit dir gemeinsam Zeit verbringen möchte.
Dazu gehört natürlich Schwedens Natur kennenlernen, Sightseeing in Kalmar, singen und spielen, ausspannen, entspannte Abende am Lagerfeuer, baden, Elche anschauen, Gemeinschaft erleben und Gott kennenlernen.
Dazwischen ist noch jede Menge Platz für eigene Ideen und die eine oder andere Überraschung.
Genieße die Freiheit und erlebe das Abenteuer!

Zum Downloaden:

Flyer mit mehr Informationen
Anmeldung 



             Kindermusicalfreizeit in Groß Schenkenberg



Die Bühne wartet…
Gemeinsam mit dir werden wir in sechs Tagen ein Musical auf die Beine stellen, singen, Musik machen, Theater spielen oder Bühnenbilder und anderes Zubehör bauen.
Diese Mal begleiten wir Mose und das Volk Israel auf ihrem Weg ins versprochene Land. Doch dieser Weg führt durch die Wüste und ist hart und beschwerlich. Nahrung und Wasser sind knapp und überall lauern Gefahren. Was Gott sich wohl für sein Volk einfallen lässt…?
Und ob die Israeliten am Ende doch das verheißene Ziel erreichen…?
Neben den Proben und Vorbereitungen für das Musical kannst du dich auf Geländespiele, Hobbygruppen, Sport und Stockbrot am Lagerfeuer freuen, Geheimnisse lüften oder auch einfach mal rumsitzen und dir die Sonne ins Gesicht scheinen lassen. Wir feiern Andachten, lachen, singen, spielen...

Zum Downloaden:

Flyer mit mehr Informationen
Anmeldung

                       


Rückblick: Freizeiten 2011:

Erlebniszeit in Pirna

Die Jugendfreizeit ging in diesem Sommer nach Pirna ins Elbsandsteingebirge. Wir sind mit Fahrrädern und der Bahn angereist. Schon das war eine erste Herausforderung, denn kurze Umsteigezeiten und volle Bahnhöfe erforderten Konzentration und Schnelligkeit.
Kaum angekommen auf unserem Campingplatz wartete die nächste Herausforderung:
Wir mussten die Zelte im Regen aufbauen. So manch einer fragte sich schon:
Wie soll das jetzt die nächsten zwölf Tage werden?
Da war die Erleichterung groß, als dann am nächsten Vormittag die Sonne raus kam. Sie blieb uns die nächsten Tage auch weitestgehend treu. Bei so gutem Wetter konnten wir die nähere Umgebung erkunden. Dazu haben wir die Fahrräder genutzt und sind auf dem Elbradweg unterwegs gewesen. In Rathen haben wir die 800 (!) Stufen zur Basteibrücke erklommen und einen fantastischen Ausblick ins Elbtal genossen. In Königsstein waren wir klettern und im Hochseilgarten. Zwischendurch konnten die Jugendlichen zeigen, wie viel Kreativität in ihnen steckt und auf der Fotosafari durch Pirna böse Gesichter unter dem Teufelserker und einen Handstand vor dem Rathaus machen. Dazu gehören noch einige andere Aufgaben, die uns lustige Freizeitfotos beschert haben.
Die besonders abenteuerlustigen unter den Teilnehmern haben sogar eine Nacht in einer Höhle geschlafen und das anschließende Frühstück auf dem Gipfel des Berges gegessen.
Besonders sollte ich noch unsere Schlauchboottour auf der Elbe erwähnen. Bei der Einweisung wurde uns gleich mitgeteilt, dass wir bitte den größeren Booten unbedingt ausweichen sollten und dass kleinere Boote unbedingt nass gespritzt werden sollten. Damit war die Einladung zur Wasserschlacht ausgesprochen und keiner von uns ist trockenen Fußes wieder aus dem Boot gekommen. Die meisten sind unterwegs zusätzlich freiwillig oder unfreiwillig baden gegangen.
An diesem Tag hat einfach alles gestimmt – besonders für Philipp, denn er hatte Geburtstag.
An das Zelten und den Campingplatz haben wir uns mit der Zeit auch gewöhnt. In den Mittagspausen lud der See nebenan zum Baden ein und der Sandstrand zum Sonnenbaden oder Volleyball Spielen. Auf der Wiese nebenan war genug Platz zum Fußball Spielen und die sanitären Anlagen waren mit dem Fahrrad auch schnell erreicht.
Zwischen all diesen Aktivitäten war Zeit zum Ausruhen, neue Freunde finden, Singen und beten, Kräfte messen, Zeit für Gespräche und für Lachen, Streiche spielen, Gottesdienst feiern, und noch ganz viel mehr…
Wir haben die Zeit genossen und freuen uns auf die Fortsetzung. Ein besonderer Dank geht noch an die vielen Menschen, die dazu beigetragen haben, dass diese Freizeit stattfinden konnte. Vielen, vielen Dank für das Ausleihen von Campingausrüstung, das zur Verfügung stellen von Anhänger bzw. Fahrzeug, um die Fahrräder zu transportieren, das Ausleihen eines Gruppenzeltes und das Mitdenken und Mitbeten.
Ulrike Rasch


Kindermusicalfreizeit

Auf dieser Freizeit kommen die „Kleinen“ (8-12 Jahre) ganz groß raus. In diesem Jahr sind 30 Kinder dabei gewesen. Diese wurden aufteilt in drei Gruppen (Bühnenbild, Musik, Theater) und haben sich in viereinhalb Tagen das Musical Exodus erarbeitet.
Im Speisesaal liefen plötzlich Ziegen und Schafe umher, aus dem Zelt der Musikgruppe hörten wir Frösche und Heuschrecken und im Probenraum der Theatergruppe brüllten sich zwei Mädchen an bis es zum Handgemenge kam. All das um auf bestmögliche Weise die Geschichte von Mose in Szene zu setzen. Am Morgen beschäftigten wir uns zuerst mit Mose und seiner Geschichte und guckten uns noch mal ganz genau an, wie es damals war. Wir erlebten mit ihm, wie er aus Ägypten in die Wüste floh, weil er einen Mann getötet hatte und wie Gott durch den Dornbusch zu ihm redete und wie er schließlich seinen Mut zusammen nahm, um das Volk Israel aus der Sklaverei zu befreien. Dabei stellten wir fest, wie dicht diese Geschichte doch an unserem Leben dran ist und wir manche Dinge, die Mose erlebt hat, auch erleben.
Zum Beispiel ist es nicht immer leicht, die richtige Entscheidung zu treffen oder mutig genug zu sein, das Richtige dann auch zu tun.
Das Wetter hat in diesem Jahr leider gar nicht so gut mitgemacht und wir mussten viel Zeit im Haus verbringen und konnten uns nicht austoben. Aber genau das macht die Leistung der Kinder noch größer, denn sie haben sich, obwohl manchmal die Konzentration fehlte, ganz viel Mühe gegeben, um ihre Texte zu lernen, die Lieder einzuüben und die Bühnenbilder zu gestalten. Und das hat sich wirklich gelohnt. Wir sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden.
Aber wir können ja nicht die ganze Zeit proben. Also durften Bastelangebote, Spiele und Singen nicht fehlen und als besondere Highlights Kino mit Obstspießen und Cocktails und am letzten Abend ein Lagerfeuer mit frisch gebratenem Brot und Schokofondue zum Abschluss.
Am letzten Tag kamen die Eltern zum Abholen und um sich das Musical anzusehen.
Sie waren ganz begeistert und das Musical endete mit einem lang anhaltenden Applaus für die Kinder und die Leistung, die sie gezeigt haben.
Wir Mitarbeitende möchten uns noch einmal ganz herzlich bei euch Kindern für
diese tolle Woche bedanken, schön, dass ihr dabei wart.
Ulrike Rasch

 

Musicalfreizeit, Erlebnisfreizeit, Jugendgruppe, Teenstreff - sie alle wären nicht möglich ohne  100x10x1  für die Jugend!

Erinnern Sie sich? 

Mittlerweile sind es schon 3 Jahre, seit Ulrike Rasch in unserer Kirchengemeinde eine ganz wichtige Aufgabe übernommen hat:
Zeit für Kinder und Jugendliche zu haben, sie im Teen's Club oder der Jugendgruppe zu begleiten, mit Ihnen Jugendgottesdienste zu gestalten, Aktionen zu starten, Freizeiten zu planen und durchzuführen (so wird jetzt im März auch wieder eine „Alltagsfreizeit“ stattfinden – eine Woche lang neben der Schule den Alltag miteinander teilen und dabei gemeinsam auf dem Ferienhof Schlünzen übernachten). Viele gute Ideen und frischen Wind hat Ulli, wie sie von vielen ja einfach genannt wird, in unsere Gemeinde hineingebracht.
Möglich wurde all dieses durch eine große Spendenbereitschaft, die vor drei Jahren unter dem Stichwort „100x10x1“ ins Leben gerufen worden war. Gemeint war damit: Wir suchten 100 Leute, die 10 Euro pro Monat für 1 Jahr fest zusagen.
Mit Hilfe dieser Anschubfinanzierung konnten wir Ulrike Rasch zunächst einen auf ein Jahr befristeten Vertrag anbieten, den wir dann noch einmal bis zum Sommer 2011 verlängert haben.
Aber wollen wir Ulli im Sommer 2011 verabschieden? Nein, auf keinen Fall!
Der Kirchenvorstand hat deshalb beschlossen, ihren Vertrag in einen unbefristeten Vertrag umzuwandeln, obwohl es für uns in Zeiten zurückgehender Kirchensteuern finanziell ein Wagnis ist – ein Wagnis, das wir aber im Vertrauen darauf eingehen, dass für so eine wichtige Aufgabe auch die notwendigen Gelder da sein werden.
Deshalb richte ich mich ganz bewusst auch an Sie und Euch als Leser des Gemeindebriefes, als Freunde unserer Kirchengemeinde: Viele haben auch nach dem 100x10x1-Jahr nicht aufgehört, regelmäßig für die Finanzierung der Stelle von Ulrike Rasch zu spenden (noch einmal ganz herzlichen Dank dafür!!!).
Ich glaube aber, dass es noch mehr Menschen in und um Lensahn gibt, die sich freuen, wenn wir Kindern und Jugendlichen (vielleicht ja auch Ihren eigenen Kindern, Patenkindern oder Enkeln) auch weiterhin die Möglichkeit geben, ein Zuhause in ihrer Kirche zu finden und die dafür auch gerne bereit sind, mit ihren Mitteln mitzuhelfen. Möglicherweise brauchen Sie ja nur einen konkreten und einfach umzusetzenden Tipp, wie Sie dazu beitragen können. Wir freuen uns natürlich über einmalige Spenden, die Sie überweisen, oder auch bar im Kirchenbüro abgeben können (eine Spendenbescheinigung kann Ihnen dann gleich ausgestellt werden). Die Einrichtung eines Dauerauftrags (egal ob 2, 5, 10 oder mehr Euro pro Monat – jeder, wie er kann) gibt uns aber etwas mehr Planungssicherheit und nimmt ihnen überdies die Sorge, dass es wieder in Vergessenheit
geraten könnte. Und nach Ablauf jedes Jahres bekommen Sie von uns automatisch eine Spendenbescheinigung zugeschickt (falls Sie kein Gemeindeglied von uns sind, wäre es dafür wichtig, beim Verwendungszweck außer dem Namen auch die Adresse anzugeben).

Darum hier die Kontonummer für alle Überweisungen und Daueraufträge
zur Unterstützung der Jugendwartstelle:
Kirchengemeinde Lensahn, Konto-Nr. 110006823,
VR Bank Ostholstein Nord - Plön eG, BLZ 21390008
Verwendungszweck „Spende Jugendwartstelle + Ihr Name“
Herzlichen Dank sage ich schon im Vorhinein,

Ihr und Euer Kai Sagawe


 

 

 nach oben