Was wäre, wenn mir das Leben misslingt?

Würdest du dann auch noch bei mir sein?

Was wär’, wenn Leben mit mir Schmerzen bringt?

Würdest du meine Fehler verzeih’n?

 

Refrain 1:

Jeder von uns braucht grad dann einen Freund,

wenn er versagt und verzagt, wenn er weint,

wenn keine Sonne der Hoffnung mehr scheint.

 

Was wäre, wenn mich die Kraft mal verlässt?

Lässt du mich dann ganz einfach im Stich?

Wenn ich erkranke und mir geht es schlecht –

kümmerst du dich dann nicht mehr um mich?

 

Refrain 1:

Jeder von uns braucht grad dann einen Freund,

wenn er versagt und verzagt, wenn er weint,

wenn keine Sonne der Hoffnung mehr scheint.

 

Refrain 2:

Jeder braucht einen Menschen,

der in der Not zu ihm steht.

Jeder braucht einen andern,

der ihn mag und erträgt.

 

Was wäre, wenn mir das Lachen vergeht?

Würdest du mit mir auch traurig sein?

Was wäre, wenn einst der Tod bei mir steht?

O, lass mich in der Angst nicht allein!

 

Ref. 1 + 2

 

Und wenn kein Mensch auf der Welt zu dir steht?

Gott wäre so gerne dein Freund.

Rufe ihn an, sprich mit ihm im Gebet!

Du wirst sehn, dass ER’s gut mit dir meint.

 

Ref. 1 + 2 + 1

(Mel. „With a little help from my friends/Beatles“,

ältere Idee, überarbeitet für den Predigttext 2.Kor 4,16-18, 17. April 2005)